Baljer & Zembrod: Maßgeschneiderte Lösungen

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Baljer & Zembrod: Maßgeschneiderte Lösungen

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Baljer & Zembrod ist ein international bekannter Anbieter innovativer Krane für den Umschlag in der Holz-, Schrott und der Recyclingbranche. Kransysteme spielen als zentrale Umschlagmaschinen eine zunehmend wichtige Rolle im Produktionsprozess der unterschiedlichsten Unternehmen, wobei Baljer & Zembrod den Kunden von der Ursprungsidee bis hin zum fertigen Kran individuell begleitet.

Baljer & Zembrod wurde 1951 gegründet und ist heute nicht nur in der Holzsägewerks-Branche ein international führender Anbieter elektrobetriebener Materialumschlagmaschinen. In der Nähe vom Bodensee, in Altshausen, entwickelt und produziert das mittelständische Unternehmen mit rund 80 Mitarbeitern mit einer spezifisch hohen Fertigungstiefe seine elektrobetriebenen Sondermaschinen.

Die speziellen Produktionstechniken und insbesondere die über 60-jährige Erfahrung im Einsatz von Elektroantrieben haben mit dazu beigetragen, dass die von Baljer & Zembrod entwickelten Maschinen einen sehr hohen Wirkungsgrad nachweisen können. Schon Anschlusswerte von nur 37 kW sorgen für einen reibungslosen Betrieb von Schwerlastkransystemen auch über Jahrzehnte hinweg. Die leistungsstärksten Kransysteme können ihre maximale Arbeitsleistung mit 110-kW-Aggregaten erzielen. Dabei benötigen sie während des normalen Umschlagbetriebes nur ca. 60 Prozent ihrer maximalen Leistungsaufnahme. Mehr als 2.000 verkaufte Kransysteme sollten dies mehr als hinreichend belegen.

 

Erfahrung mit Elektroantrieben seit 60 Jahren

Vor und 15 Jahren hat sich das Unternehmen entschlossen, mit der Recyclingbranche auch ein für sich neues Geschäftsfeld zu erschließen, zum Beispiel im Umschlag von Schrott. Beweggründe dazu waren das inzwischen vorhandene Know-how bei elektrogetriebenen Schwerlastkranen. Aus der anfänglichen Unsicherheit, ob der Elektroantrieb mit den dieselbetriebenen Umschlagmaschinen mithalten könnte, erwuchs sehr schnell ein zunehmendes Interesse der Betreiber an dieser effizienten und wirtschaftlich interessanten Umschlagmöglichkeit.

 

Stationäre sowie schienenverfahrbare Schwerlastkransysteme bilden heute das Produktportfolio von Baljer Zembrod. Jeder Kran ist an den Kundenvorgaben ausgerichtet und somit eigentlich ein Sonderbau, der zudem in Deutschland gefertigt wird. Kran-Anlagen werden heute zunehmend als Teil des Umschlagprozesses definiert. Stationär oder auf Schienen verfahrbar, bieten sie eine sehr hohe Verfügbarkeit in einem definierten Arbeitsumfeld, und hinsichtlich Geräuschentwicklung, Abgasfreiheit oder Arbeitsschutz erfüllen sie vorgegebene Normen. Bei Betrachtung dieser Vorgaben ist die Überlegung hinsichtlich einer weiteren Automatisierung sicherlich mehr als folgerichtig. Ganz so einfach ist diese Aufgabe allerdings nicht: Gerade hydraulische Systeme müssen technologisch ganz differenziert betrachtet werden, wenn es zum Beispiel um Drehrichtungen bei unterschiedlich stark beladenen und unterschiedlich schweren Kransystemen geht.

 

 

Von der Projektierung bis zur Umsetzung

Für den Kunden ist die Herangehensweise von Baljer & Zembrod geradezu ideal:

Auf Basis des Kundenwunsches werden die Basisdaten wie gewünschter Umschlag pro Stunde, die zu überwindende Distanz, Schüttgewichte, Arbeit in einer Halle oder im Freigelände, die Vorgaben einer möglichen ATEX-Umgebung sowie weitere betriebsspezifische Daten detailliert erfasst. Mit Hilfe dieser Daten, immer mit Blick auf

die individuelle Situation des Kunden vor Ort, erfolgt die Projektierung des Kraneinsatzes, wobei bereits in dieser Phase stark auf die Verfahrbarkeit geachtet wird: Betonsockel, semimobil, Schiene oder Portal sind dazu wichtige Stichworte.

 

Die Statik, Betriebskostenermittlung und das Miteinbinden eventuell weiterer notwendiger Ausstattungsfeatures sind ebenfalls wichtige Rahmenbedingungen, die intensiv mit dem Kunden besprochen und abgestimmt werden. Ist der endgültige und gewünschte Baljer-&-Zembrod-Krantyp gefunden, kann es an die Fertigung, die Auslieferung und die Montage gehen. Die Inbetriebnahme und die CE-Zertifizierung, verbunden mit der Dekra-Abnahme, bilden schließlich den Schlusspunkt eines Projektablaufes, der stets die Kundenwünsche im Vordergrund sieht.

 

Dass dieses System funktioniert, zeigt sicherlich die Projektvielfalt, die das Unternehmen inzwischen abdeckt: Einsätze im Recycling, im Schrott, beim Umschlag von Holzschnitzeln, die Schiffsentladung von Binnenschiffen, Teleskop-Krane zum Be- und Entladen, Krane unter ATEX-Bedingungen oder Krane zur Reinigung von Wehren mögen diese Vielfalt verdeutlichen. Maßgeschneidert in allen Fällen, dieses Motto passt!

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